PP26-215 DE11 Systemkatalog 2014/2015 - page 161

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saia-pcd.com
No123
No123
No123
3
SBC S-Web Technik
SBC Software
2
Kommunikation &
Interaktion
1
SBC  Software
Intuitive Darstellung als Funktionsplan
Anwenderprogramme können aus verschiedenen FBoxen ohne grosse Programmierkennt-
nisse erstellt werden. Die Darstellung im Funktionsplan-Editor (Fupla) ist frei.
Im diesem Beispiel werden fortlaufend die Leistungswerte einzelner Energiezähler
überwacht und die Minimal- und Maximalwerte über Tage, Wochen oder gar Jahre
festgehalten. Die Spannung und Leistung wird mit einstellbaren Grenzwerten verglichen.
Bei Überschreitung wird ein Relaisausgang geschaltet, was z. B. für die Ansteuerung einer
Signalleuchte oder auch zur Einleitung einer Spitzenlastabschaltung genutzt werden kann.
Zudem kann zur Benachrichtung einer Fachperson ein E-Mail versendet werden.
Lastabschaltung
Nach den Hardwareeinstellungen kann ein neues
Programm-File erzeugt werden. Klicken Sie hierzu mit der
rechten Maus­taste auf Program Files und dann New im
folgenden Auswahlmenu.
Es öffnet sich der New-File-Dialog. Geben Sie
einen File-Namen ein. Vergewissern Sie sich, dass
Fupla-Files (*.fup) als File-Typ ausgewählt ist, und
beenden Sie den Dialog mit OK.
Fupla-File wurde erstellt, nun kann das Anwenderpro-
gramm mit FBoxen erstellt werden.
Fupla-File erstellen
Device Configurator mit den wichtigsten Fenster
Nachfolgend wird ein Auszug der Lastabschaltung erläutert und dargestellt. Es wird lediglich
auf die wichtigsten FBoxen eingegangen.
Es soll verständlich gemacht werden, dass bereits mit den FBoxen, welche sich im Saia PG5®
Core befinden, eine einfache Logik realisiert werden kann.
Leistungswerte überwachen
Die Auswahl der Steuerung und die anschliessende Konfiguration werden im Device Configurator vorgenommen. Der Device Configurator
verfügt über mehrere Fenster: «Device View», «Selektor», «Eigenschaften» und «Media Mapping». Das Fenster «Device View» verfügt über
ein Kontextmenu. In dem Menu stehen verschiedene Optionen, wie Steuerung, Speicher Slots, Onboard-Kommunikation, Ethernet- Pro-
tokoll und Onboard E/A Steckplatz, zur Verfügung. Die jeweiligen Komponenten werden im Fenster «Device View» ausgewählt und rechts
im Fenster «Eigenschaften» werden alle
dazugehörigen Parameter angezeigt.
Bearbeitbare Parameter können von hier
aus geändert werden. Wenn beispiels-
weise das Gerät PCD3. M5540 im Fenster
«Device View» ausgewählt wurde,
werden die Hardwareeinstellungen im
Fenster «Eigenschaften » angezeigt. Alle
Module, die in einen der Steckplätze
gesteckt werden können, werden im
Fenster «Selektor» aufgeführt. Dazu
gehören digitale und analoge E/A-Modu-
le, Kommunikationsmodule,
E/A-Erweiterungsmodule usw. Module
können aus dem Fenster «Selektor» in
die Gerätesteckplätze platziert werden,
indem der jeweilige Steckplatz ausge-
wählt und dann doppelt auf das Modul
im Fenster «Selektor» geklickt wird. Die
Eigenschaften des Moduls werden über
das Fenster «Eigenschaften» konfiguriert.
Das «Media Mapping»-Fenster zeigt die Symbolnamen für alle Ein- und Ausgänge. Die Konfiguration analoger Signale erfolgt hier. Dieses
Fenster kann über das Menu View
Media Mapping ein- bzw. ausgeblendet werden. Nach erfolgten Einstellungen muss die Konfigurati-
on auf die Steuerung geladen werden.
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